Monthly Archives: August 2014

In the spirit of managing wealth

“Wealth does not guarantee happiness. However, it allows you to be unhappy in a comfortable way.”

In the first semester of economics and politics a Professor once proclaimed the above little piece of wisdom. Naturally, we all laughed and thought how witty and intelligent this Professor was.

Years later, I am reminded again of this view as I am delving more and more into the nature of happiness. This above viewpoint of happiness and wealth shows three points: Continue reading

In the spirit: “Wir” und die andern”

Vor ein paar Tagen hat die Schweizerische Volkspartei (SVP) eine Initiative lanciert. Thema dieses Mal: „Landesrecht vor Völkerrecht“ oder: „Wir lassen uns das Recht nicht von fremden Vögten aufzwingen“.

Schön und recht. Nur, wer sind diese fremden Vögte? Und sind wir nicht Teil dieser fremden Vögte? Immerhin handelt es sich um internationale Verträge zwischen zwei und mehreren Parteien. Das heisst: jede Partei, das einen Vertrag unterschreibt, hat sich entsprechend an die Vertragsbedingungen zu halten. Mit anderen Worten: Wenn wir von „fremden Vögten“ regiert werden, so trifft dasselbe für die anderen Länder auch zu. Alle müssten demnach fremd bestimmt sein. Hm.

Schauen wir die Sache doch kurz von einem anderen Blickwinkel an:

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In the spirit of Abraham, H. Maslow

Most of you will know Maslow in context of his “hierarchy of needs-pyramid”. As such, we too had to learn Maslow’s pyramid by heart back in business class at university – ehem, about thirty years ago.

However, it was only a few years ago during a yoga-psychology workshop held by an Indian child psychologist that I was re-introduced to Maslow and gained a different understanding from the everlasting and somewhat simplified pyramid-version. Naturally, Maslow is a lot more than that. Continue reading

In the Spirit: Selfie-Gate sucht Ausgleich

Es ist Sommerzeit. Normalerweise ist dies die Zeit, in der die Medien Nachrichten bringen, die es sonst nicht bis auf die Frontseite schaffen würden. So geschehen gestern, als die Top-Nachricht einer Sekretärin gewidmet war, die von ihrem Büro aus Selfie-Nacktbilder ins Netz stellte.

Was schliesslich für einen Sturm der Entrüstung in den Social Media-Kanälen sorgte, war primär die Tatsache, dass diese Person nicht irgend eine Angestellte aus der Privatwirtschaft ist, sondern Staats-Angestellte des Bundes in Bern. Continue reading